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Mitte August 1977 hörte ich ganz plötzlich einen schrillen Pfeifton im rechten Ohr. Ich suchte sofort einen HNO-Facharzt auf. Bei der Untersuchung stellte dieser eine leichte Rötung im Innenohr fest und sagte mir, dass dies und das Pfeifgeräusch auf eine Erkältung zurückzuführen sei. Aufgrund dieser Diagnose fuhr ich beruhigt für einige Tage in Urlaub. Das Pfeifen im Ohr ließ nicht nach, sondern verstärkte sich. Ich suchte daher die HNO-Privatklinik in Wenningstedt (Sylt) auf. Dort wurde ich an mehreren Tagen eingehend untersucht. Trotz der für damalige Verhältnisse umfassenden Untersuchungen konnte man leider die Ursache des Pfeiftones nicht feststellen.


Nach meinem Urlaub suchte ich meinen Hausarzt, Prof. Dr. Hans Wolff, auf. Prof. Dr. Wolff behandelte mich mit durchblutungsfördernden Infusionen, insbesondere mit ozonangereichertem Eigenblut, mit Gynko-Präparaten und Massagen im Wirbelsäulenbereich.
Im Dezember 1977, während einer Massage verschwand urplötzlich das Ohrgeräusch.
Am Nachmittag des 06.02.1978, nach meiner Teilnahme am Fastnachtszug, bei dem ich mit meiner Gruppe direkt hinter einem Musikzug marschierte, verspürte ich plötzlich wieder einen Pfeifton im rechten Ohr, der allerdings wesentlich lauter als früher war und zusätzlich noch ein schmerzendes Dröhngeräusch.
Am 07.02.1978 begab ich mich sofort nach Mannheim in fachärztliche Behandlung. Doch auch dieser Facharzt konnte mich nicht von den scheußlichen Ohrgeräuschen befreien.


Im Sommer des Jahres 1978 ließ ich mich in der HNO-Klinik der Universität Frankfurt von Herrn Prof. Dr. Ristow behandeln. Prof. Dr. Ristow setzte etwa 10 Stellatumblockaden, die jedoch auch ohne jeglich Wirkung blieben.
Weil alle Facharztbehandlungen ohne Erfolg waren ließ ich mich wieder nach der altbewährten Methode von meinem Hausarzt Prof. Dr. Wolff weiterbehandeln.
Die Dröhngeräusche gingen bei dieser bewährten Behandlung in der Lautstärke zurück und traten auch nur noch sporadisch auf. Der Pfeifton blieb und das Hörvermögen wurde ständig schlechter.


Mitte des Jahres 1979 überwies mich Prof. Dr. Wolff zur Universitätsklinik Mainz wegen Verdacht auf Gehirntumor. Dort wurden umfassende Untersuchungen durchgeführt. Das zusammengefasste Untersuchungsergebnis, das Prof. Dr. med. Jan Helms meinem Hausarzt mitteilte zitiere ich nachstehend wie folgt:
\"bei unserem gemeinsamen Patienten besteht eine bisher ungeklärte neurologische Symptomatik mit Innenohrschwerhörigkeit rechts und Ohrensausen. Vorübergehend bestand der Verdacht auf das Vorliegen eines Akustikusneurinoms. Auch nach ausführlichen neurophysiologischen und radiologischen Untersuchungen konnte man einen Tumor von nachweisbarer Größe zur Zeit ausschließen\".
Nach dem Krankenhausaufenthalt wurde ich nach der bewährten Methode meines Hausarztes, erst von ihm selbst und nach seinem Tode von seinem Nachfolger Dr. med. P. Ivanits weiterbehandelt.


Ich wollte den scheußlichen Tinnitus loswerden, deshalb blieb ich neben der Weiterbehandlung mit Infusionen und Massagen ständig weiter auf der Suche nach anderen Behandlungsmethoden und nach der Ursache des mich plagenden Tinnitus.
Ich fand dabei die unterschiedlichsten Ärzte und Behandlungsmethoden, wie z.B. Tinnitusbehandlung nach und durch Dr. Greuel, Düsseldorf (1987),
psychotherapeutische Behandlung (1993),
Akupunkturbehandlung (1993),
Druckkammerbehandlung (1995),
Geistheiler Dr. Hochenegg, Österreich


Außer der psychotherapeutischen Behandlung und der Akupunkturbehandlung zeigte keine der anderen Behandlungen positive Wirkungen. Der Pfeifton und das sporadisch auftretende Dröhngeräusch verbesserten sich nicht, aber die psychotherapeutischen Behandlung bewirkte, dass ich den Pfeifton als meinen ständigen Begleiter akzeptierte.
Im Jahre 1993 las ich erstmals etwas über Laserbehandlung bei Tinnitusleiden. Sofort informierte ich mich über diese neue Methode der Tinnitusbekämpfung und ließ mich auch bei dem Kurarzt Dr. K.-P. Meyer in Oberstaufen behandeln. Leider blieb diese Behandlung ohne Erfolg.
Ende 1995 erfuhr ich von Tinnitus-Heilerfolgen, die in einer Privatklinik in Rassreuth, einem Ortsteil von Hauzenberg, erzielt worden seien. Ich beschaffte mir ausführliche Informationen, ließ mir von meiner Krankenkasse einen Klinikaufenthalt mit den angebotenen Behandlungen genehmigen und war dann in der Zeit vom 18.02.1996 - 30.03.1996 zur Behandlung dort.
Durch die Behandlungen, insbesondere die dort bereits von Herrn Dr. Wilden durchgeführten Behandlungen mit Laserstrahlen verschwand das Dröhngeräusch und das Gehör verbesserte sich.
Im Laufe der folgenden Jahre, in denen ich nur Infusionsbehandlungen durchführen ließ, verschlimmerte sich der Tinnitus wieder. Das Dröhngeräusch trat wieder auf und das Gehör wurde wieder schlechter.
Im Jahre 1999 machte ich in Bad Füssing Urlaub. Bei einem Stadtbummel sah ich zufällig den Namen \"Dr. Wilden\" auf einem Arztpraxisschild. Gleichzeitig erinnerte ich mich an den Arzt in der Privatklinik \"LA CLEMATIS\" in Rassreuth und seine Lasertherapie.
Ich meldete mich sofort zur Behandlung an. Nach 10 Behandlungen war mein Urlaub um und mir war wieder einmal geholfen. Das Gehör hatte sich wieder verbessert und das Dröhnen im Ohr war verschwunden.
Um den erzielten Erfolg möglichst beizubehalten kaufte ich ein kleines Heimgerät, mit dem ich seitdem eine Heimbehandlung durchführe. Die Heimbehandlung ist mit kleinen Einschränkungen erfolgreich gewesen. Die Stärke des Laserstrahls, den das Heimgerät abgibt ist zu gering. \"Es handelt sich hier um ein Vorläufergerät des heutigen Heimlasers mit einer im Gegensatz zu diesem deutlich geringeren Laserlichtleistung\" (Anmerkung Dr. Lutz Wilden).
Es ist deshalb, zumindest bei der Form und der Dauer meiner Tinnituserkrankung, ab und zu eine Auffrischung erforderlich.


Grundsätzlich möchte ich sagen:
Es ist für uns Tinnituskranke gut, dass es einen Dr. Wilden und seine Lasertherapie gibt!

Dipl.-Ing. Josef Glöckner
65779 Kelkheim

Cómo mantener los oídos sanos de nuestros hijos

¡Es muy sencillo mantener en buen estado los oídos de nuestros niños! Sólo es ne- cesario conocer algunos he- chos biológicos sobre ellos.

1.) Los oídos son nues- tros órganos auditivos, nuestros órganos de ad- vertencia y nuestros órga- nos de equilibrio al mismo tiempo. Es fácil de descubrir esto con una sencilla prue- ba: cierra los ojos un tiempo

y experimentarás de inme- diato que tu atención va dirigida hacia los oídos.

What do your ears try to tell you with Vertigo and pressure in the ear

Ear protection and laser therapy to protect your children`s ears

What your ears try to tell you with Hyperacusis

Click on the image below to get the full article as a PDF (1,3 MB) in english and espanol:

DrLutzWilden agosto2017

Invention Of Laser Biostimulation

! abstract accepted, without presentation because of troubles with traveling documents!

int symposium inner ear

Vortrag von Dr. L. Wilden auf dem 2. Internationalen Kongress für Innen Ohr Therapien in Hannover am

Hannover Front Cover

Lesen Sie die aktuelle Publikation von Dr. Lutz Wilden:

(hier das PDF-Dokument / 4,7MB, mit vielen Abbildungen als Download)

Die biologische Wirkweise von Laser Licht am Ohr 3 1

Die biologische Wirkweise von Laser Licht am Ohr >>

NUEVO: Harvard University / USA confirms the biological positive effectiveness of Low Level Laser Light (LLLL) on biological stressed hearing cells.

Photobiomodulation rescues the cochlea

Tamura 2016 Brain research 1

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